sanfte Impulse

Ein Aktivator ist ein chiropraktisches Gerät, das, wie der Name schon sagt, etwas aktiviert.

Die Aktivatotechnik gehört in der Chiropraktik zu den Low-Force-Techniken und beinhaltet aufgrund der extrem sanften Anwendungsweise kaum Kontraindikationen.

Begründet wurde diese Technik durch denn Amerikaner Dr. Denslow, durch wissenschaftliche neurologische Tests. Er bewies, dass mit spezifischen Impulsen, die durch den Aktivator mechanisch erzeugt werden, der biomechanische Stress und der resultierende lokale Hypertonus der Gewebsstruktur reduziert wird.

Nach meiner Erfahrung scheinen sich die Gewebsfasern besser auszurichten und und perineurale Microstrukturen (der Nervenfaser anliegende Weichteilstrukturen) besser zu koordinieren.

Der Behandlungsimpuls des Aktivators ist nahezu schmerzfrei!

Quelle Chiropraktik USA (Low-force-Technique)

CIT - Protokoll

Mit dem Aktivator ist es möglich sanft, schonend und ohne viel Kraft und Geräusch eine Justierung vorzunehmen, die trotzdem sehr effektiv ist.

Folglich können mit dem Aktivator auch Kinder, Säuglinge, ängstliche Patienten, Schmerzpatienten sowie Patienten behandelt werden, die aufgrund Ihrer Diagnose eine Kontraindikation für eine chiropraktische Justierung darstellen (z.B. Osteoporose).

Justierungen können mit dem Aktivator an nahezu jedem Punkt des Körpers durchgeführt werden. Hier knackt nichts, trotzdem steht hier wie in jeder chiropraktischen Justierung, die Wiederherstellung der intakten Nervenfunktion – somit die Beseitigung der Subluxation – im Vordergrund.

Während der CIT (Chiropractic Instrument Technique), durchgeführt mit dem Aktivator, liegt der Patient bequem in Bauchlage auf dem Behandlungstisch und führt bestimmte Bewegungen nach den Anweisungen des Chiropraktikers aus.

Der Chiropraktiker gleicht die Beinlängen ab und justiert aufgrund der Bewegungsergebnisse die entsprechenden Körperabschnitte nach einem genau festgelegten, mit wissenschaftlichen Methoden erarbeiteten, Protokoll.