Erstuntersuchung

Die chiropraktische Arbeit verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz. Am Beginn jeder Behandlung steht ein ausführliches Anamnesegespräch, um ein vollständiges Bild der Beschwerden zu erlangen.

Bitte bringen Sie zu Ihrem ersten Termin diesen Anamnesebogen so weit wie möglich ausgefüllt mit, damit wir mehr Zeit für Ihre spezielle Problematik haben.

Daran schließen sich chiropraktische, orthopädische und neurologische Funktionstests an. Haltungs- und Ganganalysen sowie die Erhebung des Funktionsstatus der Muskulatur runden die Untersuchung ab.

Bildgebende Verfahren zur Untersuchung der Wirbelsäule und gezielte Laboruntersuchungen helfen dem Chiropraktiker bei der Diagnose.

Schulmedizinische Untersuchungen wie Blutdruck messen oder die Ermittlung bestimmter Laborwerte gehören ebenfalls zur Erstuntersuchung.

Im gegenseitigen Austausch wird dann ein Behandlungsplan entwickelt, der einen nachhaltigen Erfolg sichert.

Zur Diagnosefindung, also dem Erkennen einer Krankheit, können verschiedene Methoden eingesetzt werden. Am Anfang steht die Erhebung der Anamnese, also der Krankengeschichte eines Patienten. Die Anamnese ist die Grundlage für alle weiteren Untersuchungen. Neben körperlichen Untersuchungen (zum Beispiel Abtasten) oder Labor-Untersuchungen (zum Beispiel von Blut) gehören dazu auch bildgebenden Verfahren wie die Röntgen- oder die Ultraschalldiagnostik.